Neuigkeit

Es tut sich wieder etwas auf der Baustelle.

 

Der Tekturplan ist anscheinend noch nicht durch, aber vor 2 Wochen hat Manfred die Hauseinfahrt pflastern lassen. Links und Rechts ist nun gewühlt, es geht aber nichts weiter, weil die Baubehörde noch zögert, da die Gemeinde lt. Zeitung jetzt fordert, den illegal gefüllten Straßenentwässerungsgraben wieder zu räumen.
Auf alle Fälle hat er sicherzustellen, dass das Wasser nicht von seinem Grundstück auf die Straße läuft und so hat er mit der Wasserwaage senkrecht zu Straße ein Gefälle zum Grundstück hin gepflastert, damit in seinen Augen das Wasser reinläuft. Aber er hat dabei nicht bedacht, dass die Straße ein Gefälle aufweist, und das Wasser sich mitnichten daran hält, rechte Winkel einzuhalten, sondern nun diagonal von seinem Grundstück wieder auf die Straße fliesst.

So oft er da ist, verlässt er so gegen 20.00 Abends mit dem Auto die Garage, um nach etwa 5 Minuten wieder zurückzukehren und das Auto wieder einzuparken. Der Verdacht seines "Schwagers", dass er mit dem Händi aus dem Funkloch kommen muß, mutet etwas seltsam an, da er einen Festnetzanschluss besitzt.

8.9.07 19:18, kommentieren

Die westliche Welt und die Weiblichkeit

Wenn die CSU in die Welt blickt, dann erkennt sie islamische Fundamentalisten hinter jedem Moslem. Solche, die Finanzzentren sprengen, Bahnhöfe in die Luft jagen, Politiker zur Zielscheibe machen. Man schweigt aber, wenn in einem "befreiten" Land wie dem Irak die Frauen sich (ohne Kopftuch) nicht mehr auf die Straße trauen. In einem Land, in dem unter dem Diktator Hussein die Frauen gleichbereichtigt am öffentlichen Leben ganz selbstverständlich teilnahmen. In einem Land, in dem ein Diktator für Kaltstellung geistlicher Scharfmacher sorgte.

Nun kamen die Befreier und sorgen für ein Klima, dass dem christlichen Fundamentalismus zur Gänze entspricht. Als Gesandte Gottes verteten sie eine Einstellung, die sich nur sehr wenig von den islamistischen Scharfmachern unterscheidet. Bei uns wird halt dies und das ein wenig eleganter formuliert. Transportiert werden die Ideen je nach geistigem Bildungsstand der Allgemeinbevölkerung.

Beispiel: der Film: Ghost, Nachricht von SAM mit Patrick Swayze und Demi Moore. Hier wird die traute Zweisamkeit, im Showdown die Qualen der Hölle und das selige Himmelreich ins Unterbewusstsein transportiert. Der Kirchenbesuch ist nicht mehr so wichtig, man hat feinfühligere Manipulationsmethoden gefunden.

Ein anderes grobschlächtigeres Beispiel sind die diversen Bondfilme, die ja alle Klischees bedienen, derer man nur habhaft werden kann. Dafür zahlen die Menschen dann auch noch Eintritt ins Kino.

Bezeichnend sind auch die deutschen Filme aus den 60igern. Der schmachtende Mann, der endlich eine sehnsüchtig wartende blonde Frau im Rock in den Hafen der Ehe geleiten kann, nachdem er die Bösewichte, angeführt von einer hosentragenden nichtgezähmten Frau hinter Schloss und Riegel gebracht hat. Da wird genau jenes Frauenbild transportiert, das heute der Augsburger Hirte wiederbeleben will. (Was macht eigentlich ein Hirte?)

Auch heutzutage geben Frauen, die sich etwas freier als der Durchschnitt bewegen, ohne einen Mann an ihrer Seite zu haben, einen beliebten Stoff für Filme ab. Die Lösung in solchen gewalterotischer Schmachtstreifen bringt immer die Heirat der Abspenstigen.

Die Schmalzfetzen der Rosamunde Pilcher für die Rentner (macht da der Spruch: mit dem Zweiten sieht man besser, überhaupt Sinn?) kommentiere ich gar nicht.

Von was wir regiert werden, zeigt die aktuelle Posse um die Landrätin Pauli. Ihr Versuch, den amtierenden bay. Ministerpräsidenten zu Fall zu bringen ist ja voll gelungen. Der Versuch, Pauli mit Männerbekanntschaften öffentlich zu diskreditieren ist für die Auftraggeber politisch tödlich verlaufen. Aber nur, weil es schneller ruchbar wurde, als man "Beweise" liefern konnte. Verlogene Gesellschaft. Kauft auf der einen Seite pralle Tatsachen täglich am Kiosk und würde auf der anderen Seite für ein ganz menschliches Verhalten Frauen über die Klinge springen lassen. Die "erotischen" Fotos der Frau Pauli unlängst in einem Magazin bringt die CSU nun auf die Barrikden. Sie schade damit der Partei. Falsch gedacht! Die spießige Reaktion darauf schadet der Partei.

 

Frauen, fallt nicht auf die Versprechen der Männer herein, tut Euch zusammen, wenn ihr Kinder wollt, zieht sie gemeinsam groß. Männer sind keine guten Zuhörer, mit denen kann man nicht gut diskutieren. Begebt euch nicht ihn deren Abhängigkeit. Werdet wirtschaftlich unabhängig.

Männer: Wenn ihr eure Freiheiten behalten wollt: niemals Heiraten.

Unterstützt Eure Schwestern bzw. deren Kinder, die sind von eurem Blut. Helft ihnen. Jede Hilfe wird freudig gesehen, Verpflichtung gibt es keine. sorgt für Euer Auskommen, aber lasst den Rest den Frauen und den Kindern.

Ihr werdet es alle sehen: Das Paradies, das euch andere erst nach einem arbeitsreichen, demütigen und leidvollen Leben versprechen, wird euch schon zu Lebzeiten ereilen.

4.4.07 17:52, kommentieren

In letzter Zeit treten vermehrt Schnellkontakte von Manfred auf.

Er kommt mit dem Auto, Rosi wartet schon und öffnet kurz vorher das Garagentor. Das Auto fährt hinein, das Tor geht zu. Nach spätestens 5 Minuten geht das Tor wieder auf und spuckt das Auto aus, das dann in anderer Richtung das Dorf verlässt. Es gibt anscheinend keine geregelten Zeiten. Sowas passiert unter Tags, aber auch zur unmöglichsten Nachtzeit (02.00 -05.00 Uhr). Da hier ab und zu eine erhebliche Geräuschentwicklung stattfindet, werde ich des öfteren wach. Zum Geburtstag wünsche ich mir ein Fernglas mit Restlichtverstärker, ist leider erst im Oktober.

Ein Nachbar, Landwirt, klagt seit längerer Zeit über Sabotage: Verschwundene Sicherungsbolzen, sabotierte Lenkstangen an Traktoren, einzelne Diebstähle von Kleinkram, zerstochene Reifen. Ob er weiß, dass Manfred eigentlich gelernter Landmaschinenmechaniker ist? Ich werde da meinen Mund halten und die Sache weiter beobachten.

1.4.07 21:16, kommentieren

Heute muß ich der besseren Übersicht Namen verteilen:

Die Schwester nennen wir Rosi, ihren Lover Manfred. Der Bruder der Schwester heisst Max.

In der Tat lässt sich Manfred auch Manfred rufen, obwohl er in echt einen anderen Vornamen hat.

gerade fällt mir ein: ein Nachbar, der eigentlich ganz unbeteiligt ist, weil die Familie relativ zurückgezogen lebt, man über sich aber nichts Nachteiliges sagen kann, besitzt ein kleines Waldstück just an jenem Ort, der letztes Jahr zur Observierung diente. Er verbrachte dorthin immer seine strauchigen Gartenabfälle, wo sie verrottenen und wertvollen Humus bildeten.

Vor etwa zwei Jahren wurde er von Manfred angesprochen, dass er dies zu unterlassen habe, da er ansonsten mit einer Anzeige zu rechnen habe.

Eingeschüchtert liefert er die jetzt an eine 10 kilometerweit entfernte kostenlose Sammelstelle, für die die Gemeinde den Unterhalt bestreiten muß.

Rosi kommt alle Tage so gegen 15.45 Uhr von der Arbeit nach Hause.
In ein Haus, das von den beiden selbst entworfen und gebaut wurde. Nach Süden liegt ein Zwerggiebel der auf 3 Seiten eine Glasfassade vom Boden bis unters Dach hat. Rolladen wurden mangels Kapital nicht eingebaut.
Im Inneren liegt der Wintergarten, das Wohnzimmer, das Esszimmer und die Küche. Alles ohne Abtrennung, quasi ein Raum. Man geht über eine Treppe auf die Galerie, von wo aus man den Schlafraum und das Bad(liegt über der Garage, 40m² )betreten kann. Über den letzten Sommer heizte sich das Haus täglich auf ca 30°C auf. Rosi ist ziemlich spießig, wie ihre Mutter, und daher ist im Sommer die Auswahl an Kleidung auch eingeschränkt. Entsprechend fertig kommt sie dann daher. Die Fenster traut sie sich nicht zu öffnen, sie fürchtet sich von Eindringlingen, die es auf sie abgesehen haben könnten.
Deshalb brennt abends auch selten Licht, das Essen in der Küche macht sie meistens beim Flackern des Fernsehers.

27.3.07 21:48, kommentieren

Nachbar 2

Wie wir heute feststellen konnten, hat unser lieber Dorfbewohner sein Haus mit Videokameras gesichert. Jede Seite des Haus ist abgesichert und überwacht. Wenn die Frau von der Arbeit kommt, besucht sie sofort ihre 2 Postkästen(im Haus der verstorbenen Mutter, wo sie ihren 2.Wohnsitz hat und 20 Meter weiter, wo ihr 1.Wohnsitz ist). Das geht schon seit einer Woche so. Sehnsüchtigst erwartet wird die Genehmigung des Tekturplanes wegen der illegalen Auffüllung. Es stand allerdings bereits in der Zeitung, dass die Gemeinde dankend abgelehnt hat. Leider liest die Frau und ihr Lover die falsche Zeitung

Ihr Bruder hat vor 2 Wochen Hecken auf seinem angrenzenden Grundstück entfernen lassen, das jährliche Heckenschneiden nach dem Tod seiner Mutter war zeitlich nicht mehr zu händeln.

Jetzt ist das Haus der Denunzianten frei einsehbar. Allerdings nahm dieser dies sofort zum Anlass, nach den Überbleibseln zu suchen und seinen "Freund" wegen illegaler Entsorgung zu belangen. Entsprechende "Umfragen" im Dorf hat er bereits gestartet. Was er nicht gesehen hat: Diese Hecken wurden durch einen Großhäcksler gejagt und wärmen bereits ganz legal das Krankenhaus in der nächsten Stadt!

26.3.07 20:33, kommentieren

Nachbarn

Im Rahmen meines Deutschunterrichts werde ich hier unregelmäßig Einträge vornehmen.

Ich möchte Euch zuerst eine kleine Geschichte erzählen, passiert zur Zeit bei uns hier!

Tatort: Ein kleines Dorf!

Es begab sich vor einiger Zeit, als eine etwas reifere Tochter einer Witwe sich endlich auch einen Liebhaber zulegen konnte. Dieser war zwar etwa 15 Jahre älter und geschieden, war aber für die Mutter, die zwar auf diesem Gebiet sehr konservativ war, kein Grund, etwas dagegen zu haben. Sollten doch die Tage, der 40-jährigen Tochter täglich das Frühstück bereiten zu müssen, bald gezählt sein.

Diese Mutter, die mehr als eine Handvoll Kinder großgezogen hatte, sich zeitlebens mit einem eher schwierigen Mann auseinanderzusetzen hatte, konnte ihre Witwenzeit mit einem Witwer verbringen und so ihre Rentenzeit verbringen. Die Tochter begann mit ihrem Freund ein eigenes Haus zu bauen, auf zwei Grundstücken, die sie ihrem Bruder abgerungen hatte. Bei kleinen landwirtschaftlichen Sacherln ist dies zwar nicht grundsätzlich üblich, aber auch nicht außergewöhnlich. Da man aus baulichen Grundsätzen heraus keine Baugehnehmigung erhalten hätte, gab sich die Tochter als Hoferbin aus und erschlich sich somit gegenüber der genehmigenden Behörde die Bauerlaubnis.

Just in dem Augenblick, als die Bauarbeiten begonnen hatten, sorgte die Jahrhundertflut dafür, dass die Baugrube geflutet wurde, und die FFW ehrenamtlich dieses Loch wieder freipumpte. Zwei Wochen später gelang es gerade noch einem Bagger, einen Erdwall aufzuschütten, um einer noch größen Flut Einhalt zu gebieten.

Das Haus entsteht langsam ohne Baufirma. Es hilft ihre Verwandtschaft. Dann erkennt man langsam, dass diese Helfer weniger werden, ihr Bruder, der Hofeigentümer, immer gereizter wird. Es häufen sich Beschwerden über die unerlaubte Benutzung des Maschinen und Fuhrparks und des Werkzeugbestandes. Im Trubel um den ganzen Bau stirbt die Witwe einen Tag nach dem Papst an einem Herzinfarkt. Nach der Beerdigung räumt der Witwer und die Tochter den gesamten Hausrat und ihre Textilien aus und teilen sie untereinander auf. Es seien alles Geschenke gewesen. Zutritt zu den Räumen hatte die Tochter, da ihr ein Wohnrecht bis zum 50. Lebensjahr eingeräumt wurde.

Der Bau schritt nun langsamer voran, da sich ausser dem Witwer keiner mehr bereit fand, mitzuhelfen. Die wenigen Frmen, z.B. Zimmerei , die beauftragt wurden, mussten einen Teil ihrer Forderungen streichen. An bestimmten Gewerken waren mehrere Firmen beteiligt. Die Eigenleistungen wurden ausnahmslos stümperhaft ausgeführt, erforderliche Abdichtungs- und Wärmedämmungsvorschriften nicht ordnungsgemäß ausgeführt.

Um das Haus (liegt an der Straße) herum wurden umfangreiche Auffüllungsarbeiten vorgenommen, um die wiederkehrenden Hochwässer in Schach zu halten. Daneben wurden Straßenentwässerungsgräben, die zum 60 Meter entfernten Bach führen, verfüllt.

Im Jahr 2005 wurde das Haus bezogen, eine Abwasserentsorgung war zum diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, da die gemeindliche Entwässerung erst ein Jahr später in Betrieb ging. Eine alternative Entwässerung wurde meines Wissens nicht installiert. So unterblieb auch konsequenterweise die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt. Ein Streit mit der Gemeinde über die Höhe der Anschlussgebühren ist am Laufen.

Die wortreichen Scharmützel zwischen dem Bruder und seiner Schwester, bzw. deren etwas älteren Freundes hielten sich in dieser Zeit noch in Grenzen.

Dynamik in die Sache kam nun im Jahr 2006, als dieses neuerbaute Haus des öfteren observiert wurde. Dorfkinder wurden über die Hausbesitzer befragt, Bilder aus fahrenden Autos geschossen, mit Ferngläsern aus angrenzenden Wäldern überwacht. Ein weiterer Nachbar konnte dies beobachten.

Der Bruder, etwas aufgeschreckt, begann nun ein paar Informationen einzuziehen und konnte einen Berufskollegen ausfindig machen, der seinen "Schwager" kannte. Die Infos waren beunruhigend. Er begann sich für die Auffüllungen zu interessieren. Die Vermessung seiner Grenzsteine mit dem Maßband arlamierten die Häuslebauer so, dass sie einen Eiltrag zur Vermessung des Baugrundstücks beim Vermessungsamt stellten. 2 Tage später wurde vermessen und es stellte sich heraus, dass sich das Grundstück auf wunderbare Weise vergrößert hatte. Nun mußte die Schwester und ihr Freund die Auffüllung soweit zurückbauen, wie die Originalgrundstücksgröße maß.

Nun wurde noch bekannt, dass dieser "Schwager" in seiner Heimat überaus unbeliebt war, und zudem noch rechtskräftig mit einer anderen verheiratet ist. Er hatte als Einkäufer bei einem Autokonzern gearbeitet und Anfang 2006 überraschend das Arbeitsverhältnis beendet. Er behauptete er hätte verantwortlich gezeichnet für die Einrichtung neuer Fließbänder zur Produktion neuer Fahrzeugserien. Nun ist er angeblich Miteigentümer und Geschäftsführer einer polnischen Zulieferfirma mit einem Jahresgehalt von ca. 300.000 Euro und einer Dividende von jährlich 500.000 Euro.

Der Bau in meinem Dorf allerdings ruht seit einem Jahr. Das Bad und die Schlafräume sind nicht ausgebaut, einzig die Küche und die Garage sind fertig. Geschlafen wird im Keller, wo auch eine Dusche steht.

Wie dem auch sei, durch die Vermessung wurde auch die Baubehörde aufmerksam und mußte feststellen, dass die umfangreichen Auffüllungen nicht genehmigt waren und ausserdem die Abflussbedingungen des Niederschlagswasser in unverhältnismäßiger Weise die Nachbargrundstücke und Straße beinträchtigen. Die Verfüllung des Straßenentwässerungsgraben gefährdet überdies den Bestand der vorbeiführenden Straße. Ein nachträglich eingereichter Tekturplan wurde daher erwartungsgemäß abgelehnt.

Nun ist unser Heiratsschwindler im Dorf unterwegs und fotografiert in seinen Augen ungesetzliche Dinge und meldet sie beim jeweils zuständigen Amt. Bisher ohne Erfolg, bis auf eine Sache: In unserem Dorf gab es Mitte der Siebziger einen Großbrand. Damals wurde festgestellt, dass aufgrund der geringer Tiefe des Baches keine ungehinderte Löschwasserentnahme möglich ist. Darauf hin veranlasste die zuständige Behörde ein kleines Stauwehr, dass bei Bedarf der Wasserstand angehoben werden konnte. Bei den Hochwässern im Jahre 2002 wurde dieses Fundament ausgeschwemmt und teilweise zerstört. Da inzwischen eine solide Fernwasserversorgung besteht, wurde auf die Wiederinstandsetzung verzichtet. In Unkenntnis dieser Vorgänge brachte nun der ungeliebte Dorfbewohner mittels Bildnachweis das teilweise verbliebene Betonfundament zur Anzeige und bezichtigte den Hofeigentümer der illegalen Bauschuttentsorgung.

Der zuständige Sachbearbeiter nun stand vor dem Problem, den Schuldigen zu ermitteln:

Die Vorgehensweise wäre gewesen: Ein Gutachten zu erstellen, die Schadenshöhe zu ermitteln, den Schuldigen zur Kasse zu bitten.

Das 30 Kilo Betonfundament wurde von der Dorfgemeinschaft ganz unürokratisch geborgen und der Deponie zugeführt. Der zuständige Beamte konnte so ohne großen bürokratischen Aufwand die leidige Sache zu seiner Erleichterung zu den Akten legen.

Der Denunziator aber hat sich unbeliebt gemacht bei:

der Dorfgemeinschaft

der Gemeindeverwaltung

der Örtlichen Feuerwehr, obwohl sie ihm selbstlos geholfen hatte

bei den jeweils zuständigen Behörden.

 

Wie kann er da annehmen, dass sein Tekturplan genehmigt werden würde, wenn dieser auch nur einen Punkt von den rechtlichen Vorschriften und Verordungen abweicht?

 

Auf alle Fälle hat er heute wieder den ganzen Bachlauf ausgiebigst abgesucht und fotografiert. Man darf gespannt sein, wie die Sache weitergeht! Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

 

 

26.3.07 00:34, kommentieren

Lesestoff

Wer etwas mehr Zeit investieren möchte kann sich nachfolgend einlesen.

Hab darin etwas rumgestöbert. mir schwant, dass wir ganz dumm auf die Welt gekommen sind und man uns verwehrt hat, bedeutendes hinzuzulernen.

Wer Jesus vorgibt zu lieben, der wird damit allerdings nicht viel Freude haben.

www.matriarchat.info

6.3.07 00:20, kommentieren